praktische Ausbildung

Ausbildungsziel


Mit Hilfe unserer langjährigen Erfahrung in allen Führerscheinklassen, machen wir aus dir einen sicheren, verantwortungsvollen und umweltbewussten Verkehrsteilnehmer. Und vermitteln dir alles Wissen, das du für die Führerscheinprüfungen brauchst.

Die Fahrstunden:

Alle Fahrstunden, egal für welchen Führerschein finden nach individueller Vereinbarung statt. Termine können im Büro oder direkt mit deinem Fahrlehrer vereinbart werden. Somit kannst du deine Fahrstunden mit deinen schulischen, beruflichen und sonstigen Terminen abstimmen. Wenn du einen Termin mal nicht wahrnehmen kannst (wegen Krankheit, Schule, Arbeit), kann dieser bis 24 Stunden vorher problemlos storniert werden. 

Termine vereinbaren und auch absagen kannst du wie oben erwähnt persönlich im Büro oder aber auch per:
  • WhatsApp
  • Email
  • Telefon
Wir versuchen immer alle Terminwünsche zu erfüllen. Jedoch sind auch unsere Kapazitäten begrenzt. So kann es natürlich zu Stoßzeiten (vor allem ab Nachmittag und Abend) dazu kommen, dass zu gewissen Zeiten vorübergehend keine Termine mehr frei sind. Wir sind aber stets bemüht, deine Termine so einzurichten und zu planen, dass du optimal vorbereitet wirst auf die Fahrprüfung und vor allem auf deine Teilnahme am Straßenverkehr.

Hier bekommst du noch eine Übersicht, welche Teile der Ausbildung es gibt und ganz unten wie sich die Ausbildung zusammensetzen wird:

Übungsstunden zur Grundausbildung + Prüfungsvorbereitung

Hier geht es um das Erlernen, Üben und Perfektionieren aller Fähigkeiten für die Teilnahme am Straßenverkehr. Wir achten sehr darauf, dir alles schrittweise beizubringen und dich vor allem nicht zu überfordern. So beginnt die Ausbildnung an Orten wo du ohne viel Verkehr ein Grfühl für alles bekommen kannst. Erst dann steigert sich die Intensität und die Lerninhalte nach und nach.

Ein großer Bestandteil ist auch das perfekte Beherrschen des Fahrzeuges. Dies ist vor allem in den Zweiradklassen ein extrem wichtiger Faktor. 

Die Anzahl der Übungsstunden richtet sich individuell nach den Bedürfnissen des Fahrschülers. Im Vordergrund steht, alle nötigen Abläufe selbstständig und fehlerfrei zu beherrschen. Somit lässt sich bei allen Klassen keine verlässliche Voraussage treffen, wie viele Übungsstunden benötigt werden. 

Überlandfahrten:

Fahren mit höheren Geschwindigkeiten auf Landstraßen. Ziel ist es Geschwindigkeit und Abstand richtig zu bestimmen und einzuhalten. Des weiteren soll unter Anderem das richtige Verhalten in Kurven, an Kreuzungen und Einmündungen bzw. auch das Befahren von Steigungen und Gefällstrecken erlernt werden.

Wie viele Überlandfahrten vorgeschrieben sind, kannst du der Information für deinen Führerschein entnehmen.

Autobahnfahrten:

Zu den Lerninhalten der Autobahnfahrten zählen unter Anderem das korrekte Ein- und Ausfahren, das Einhalten des Rechtsfahrgebotes und nicht zuletzt natürlich Überholmanöver. Auch die Beherrschung des Fahrzeuges bei höheren Geschwindigkeiten, wie z.B. der Autobahnrichtgeschwindigkeit sind Teil dieser Ausbildungsfahrten.

Wie viele Autobahnfahrten vorgeschrieben sind,  kannst du der Information für deinen Führerschein entnehmen. 

Fahren bei Dunkelheit / Dämmerung:

Zu diesen Ausbildungsfahrten zählt das Fahren bei Dämmerung und Dunkelheit. Im Rahmen der Nachtfahrten soll die Kontrolle der Fahrzeugbeleuchtung und die korrekte Verwendung dieser erlernt werden. Darüber hinaus soll in erster Linie das Befahren von beleuchteten und unbeleuchteten Fahrbahnen im Vordergrund stehen. Hierbei soll der Fahrschüler unter anderem die Besonderheiten und mögliche Gefahren in beiden Situationen kennenlernen. Wie viele Nachtfahrten vorgeschrieben sind, kannst du der Information für deinen Führerschein entnehmen.

So wird die Ausbildung ablaufen:

Phase 1: Grundausbildung
Den Beginn der Ausbildung, vor allem wenn man zum aller Ersten mal einen Führerschein macht, bildet die Grundausbildung. Während dieser Phase absolviert man normale Fahrstunden (Übungsstunden). 

Hier einige der Inhalte dieser Phase:
  • Fahrzeugbedienung
  • Fahrzeugabmessungen einschätzen
  • Grundfahraufgaben ( z.B. Parken, bei den Zweirädern z.B. Slalom)
  • Fahrbahnbenutzung
  • Vorfahrt in allen Varianten
  • Verkehrsbeobachtung
  • Verkehrszeichen
  • vorausschauendes Fahren
  • Verhalten gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern
und viele weitere "Basics".
Phase 2: Sonderfahrten
Nach der Grundausbildung folgen die Sonderfahrten beginnend mit den vorgeschriebenen Überlandfahrten. Danach folgen die Autobahn- und die Nachtfahrten. 
Anders als bei den Übungsfahrten, ist die Anzahl der Sonderfahrten vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Diese Fahrten müssen also zwingend erfolgen. Andernfalls kann man keine praktische Prüfung absolvieren.
Phase 3: Wiederholen
Der letzte Teil der Ausbildung ist das Wiederholen und Vertiefen des Erlernten aus den Phasen 1 und 2. Diese Phase dient auch der Vorbereitung auf die praktische Fahrprüfung.

Alle Elemente aus den vorherigen Phasen werden kombiniert und wiederholt. 

Ebenso wirst du gezielt auf das vorbereitet, was in der Fahrprüfung passiert. Du bekommst so einen Einblick in den Ablauf und an die Anforderungen. So kannst du auch selbst gut einschätzen ob du bereit bist für das Ende deiner Ausbildung. 

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